Brauerkurs 2018-05-13T19:42:52+00:00
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Brauerkurs im Allgäu

Erleben Sie hautnah, wie wir unser Bier in unserer Hausbrauerei handwerklich selber brauen. Sie sind live dabei beim Einmaischen, beim Läutern, dann wird gekocht und das Bier kommt anschließend in das Kühlschiff. Alte Begriffe wie das „Läutern“ oder das „Anschwänzen“ lernen Sie in der Praxis kennen.

Ein Braukurs ist auch das ideale Geschenk für Ihren Liebsten. Einen Gutschein senden wir Ihnen per Post oder E-Mail zu. Unseren Bierbrautag legen wir dabei vom Termin her flexibel nach Ihren Wünschen (jedoch meist am Samstag ab 10:00 Uhr nach dem Frühstück). Gegen 12:00 Uhr können Sie dann im Restaurant oder im Biergarten das Bier mit einem Mittagessen genießen.

Braukurs ohne Übernachtung
Gerne können Sie den Braukurs auch ohne Übernachtung buchen, da wir hierfür nichts berechnen, freuen wie uns, wenn Sie nach der Veranstaltung zum Mittagessen bei uns sind. Auch hierfür sind Essensgutscheine mit Braukurs erhältlich.

Weitere Informationen über unser Bier und unsere Hausbrauerei finden Sie hier:

Unser Biersortiment

Braukurs mit Übernachtung – wahlweise zwei oder drei Übernachtungen

  • 3 Übernachtungen im DZ mit reichhaltigem Frühstücksbuffet
  • 3 mal Halbpension
  • Brauerkurs
  • Ein Liter Apfeltranger Bier im hochwertigen Biersiphon oder eine Flasche „Apierli“ Bockbierlikör aus eigener Herstellung.
Komplettpreis für 3 Nächte im Doppelzimmerpro Person 220,00 €
Einzelzimmer-Zuschlagpro Nacht 17,50 €
Verlängerungsnacht im Doppelzimmer (mit Halbpension)pro Person 66,00 €
Gleiches Angebot nur mit zweimal Übernachtung mit Halbpensionpro Person 165,00 €

Sollten Sie nur eine Übernachtung wünschen ist auch das auf Anfrage möglich – allerdings sollte die Anreise aufgrund des Braukurses ab spätestens 9:30 Uhr erfolgen können.

Sie haben Fragen oder möchten buchen? Mailen oder rufen Sie uns einfach an:

Kontakt

Vielen Dank an Klaus für diesen Bericht über seine Brauversuche im Anschluss an den Kurs bei uns:

Wir mussten das bei dir Gelernte natürlich schnellstmöglich umsetzen und haben im Oktober den 1. Sud probiert. Wahrscheinlich war es reines Anfängerglück; das Bier hat uns und allen Freunden, die es verkosten mussten, sehr gut geschmeckt. Die Vergärung ist sehr langsam und sehr ruhig verlaufen (bei 19 Grad in der Küche), so dass wir schon dachten es wird nix (nur sehr wenig Schaum auf dem Bier), aber irgendwann war die Stammwürze weit genug herunten für die Flaschenabfüllung und mit der Nachgärung ist sogar genügend Kohlensäure reingekommen. Der 2. Sud im November war ähnlich, nur dass wir sehr sehr viel Einweißtrub hatten und viel weniger rauskam als wir wollten, nämlich wieder 12 Liter wie beim 1. Sud, obwohl wir Zutaten für 25 Liter angesetzt hatten. Danach wieder eine sehr ruhige Gärung, fast ohne Schaum, aber es hat wieder geklappt. Leider habe ich bei der Nachgärung zu wenig Speise zugegeben (beim 1. Sud hatten wir noch mehr Stammwürze bei der Abfüllung), so dass sehr wenig Kohlensäure drin ist. Aber wir lagern es einfach noch ein Weilchen, vielleicht wird’s noch was. Auf jeden Fall schmeckt’s uns und es macht riesig Spaß, auch wenn’s sehr aufwendig und eine mords Batzerei ist, aber wir werden unser Equipment aufstocken und nach den zwei Weißbieren nächstes Jahr mal ein dunkles Starkbier versuchen.