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Weinlexikon

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Die deutschen Weine werden nach folgenden Güteklassen klassifiziert:

Deutsche Tafelweine – Landwein

Tafelwein hat einen Mindestalkoholgehalt von 8,5 % - Landwein ist ein gehobener Tafelwein mit regionalem Charakter.

Qualitätswein b.A.  – Qualitätswein aus einem bestimmten Anbaugebiet

Das sind  Weine, die einem speziellen Prüfverfahren unterzogen wurden. Ein Mindestmostgewicht und die Herkunft sind Voraussetzungen für die Zulassung.

Qualitätsweine mit Prädikat:

Kabinett: Das vorgeschriebene Mindestmostgewicht muss aus der Rebe stammen. Kabinett ist die erste Qualitätsstufe, bei der kein Zuckerzusatz verwendet werden darf.

Spätlese: Bei der Spätlese werden die Trauben zu einem späteren Zeitpunkt in vollreifem Zustand geerntet.

Auslese: Bei der Auslese werden nur vollreife Beeren verwendet, die unreifen und kranken Beeren werden ausgesondert.

Beerenauslese: Bei der Beerenauslese werden nur überreife und edelfaule Beeren geerntet.

Trockenbeerenauslese: Bei der Trockenbeerenauslese werden nur eingeschrumpfte, edelfaule Beeren verwendet.

Eiswein: Nur Edelfaule Beeren, nach einem Frost mit mindestens – 7 Grad Celsius werden verwendet. Beim Eiswein entsteht so ein sehr konzentrierter Most durch das Ausfrieren von Wasser.

 

 

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