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Kurzurlaub in Bayern,
Wochenendausflug in´s Allgäu? |
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Brauerkurs im Allgäu!

Erleben Sie
hautnah wie wir unser Bier in unserer Hausbrauerei handwerklich selber
brauen. Sie sind live dabei beim Einmaischen, beim Läutern, dann wird
gekocht und das Bier kommt anschließend in das Kühlschiff. Alte Begriffe
wie das "Läutern" oder das "Anschwänzen" lernen Sie in der Praxis kennen.
Nach dem Einmaischen laden wir Sie zu einem Paar Weißwürsten mit
Laugenbrezel und einem Apfeltranger Bier oder Apfeltranger Weizenbier ein.
So ein Braukurs ist auch das ideale Geschenk für Ihren Liebsten. Bei
Bedarf bekommen Sie natürlich von uns einen entsprechenden Gutschein über
den Bierbraukurs ausgestellt.Weitere Informationen über unser Bier
und unsere Hausbrauerei
finden Sie auf
www.apfeltranger-bier.de
Wenn Sie ein Bericht über die
Brauversuche einer unserer Gäste, der den Braukurs besucht hatte,
interessiert, klicken Sie bitte hier
 | 3 Übernachtungen im DZ mit reichhaltigem Frühstücksbuffet |
 | 3 mal Halbpension |
 | Brauerkurs |
 | Ein Liter Apfeltranger Bier im
hochwertigen Biersiphon oder eine Flasche "Apierli" Bockbierlikör aus
eigener Herstellung.
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Komplettpreis für 3 Nächte im Doppelzimmer
Einzelzimmer-Zuschlag pro
Nacht
Verlängerungsnacht im Doppelzimmer
(mit Halbpension) |
169,--
€ pro Person
12,50 € pro Nacht
46,50
€ pro Person
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| Gleiches Angebot nur
mit zweimal Übernachtung mit Halbpension |
125,--
€ pro Person |
Sie haben Fragen oder möchten buchen? Mailen oder rufen Sie uns einfach
an: Kontakt
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Vielen Dank an Klaus für diesen Bericht
über seine Brauversuche im Anschluss an den Kurs bei uns:
Wir mussten das
bei dir Gelernte natürlich schnellstmöglich umsetzen und haben im Oktober
den 1. Sud probiert. Wahrscheinlich war es reines Anfängerglück; das Bier
hat uns und allen Freunden, die es verkosten mussten, sehr gut geschmeckt.
Die Vergärung ist sehr langsam und sehr ruhig verlaufen (bei 19 Grad in
der Küche), so dass wir schon dachten es wird nix (nur sehr wenig Schaum
auf dem Bier), aber irgendwann war die Stammwürze weit genug herunten für
die Flaschenabfüllung und mit der Nachgärung ist sogar genügend
Kohlensäure reingekommen.
Der 2. Sud im November war ähnlich, nur dass wir sehr sehr viel
Einweißtrub hatten und viel weniger rauskam als wir wollten, nämlich
wieder 12 Liter wie beim 1. Sud, obwohl wir Zutaten für 25 Liter angesetzt
hatten. Danach wieder eine sehr ruhige Gärung, fast ohne Schaum, aber es
hat wieder geklappt. Leider habe ich bei der Nachgärung zu wenig Speise
zugegeben (beim 1. Sud hatten wir noch mehr Stammwürze bei der Abfüllung),
so dass sehr wenig Kohlensäure drin ist. Aber wir lagern es einfach noch
ein Weilchen, vielleicht wird’s noch was.
Auf jeden Fall schmeckt’s uns und es macht riesig Spaß, auch wenn’s sehr
aufwendig und eine mords Batzerei ist, aber wir werden unser Equipment
aufstocken und nach den zwei Weißbieren nächstes Jahr mal ein dunkles
Starkbier versuchen. |


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